Gestaltungsraster
Gliedert eine Seite durch horizontale und vertikale Linien, an denen sich die Gestaltung und das Layout ausrichten.
Kategorie Vorstufe
Gliedert eine Seite durch horizontale und vertikale Linien, an denen sich die Gestaltung und das Layout ausrichten.
Werden, wie zum Beispiel bei Magazinen und Heften, viele Blätter ineinander gelegt, ragen die inneren unweigerlich weiter vor als die äußeren. Um trotzdem eine gerade Kante zu erhalten erfolgt ein sogenannter Frontbeschnitt, der die Überhänge auf ein gleiches Maß bringt.
Ausschneiden. In der Bildbearbeitung wird dazu ein Objekt aus der Vorlage ausgeschnitten/extrahiert, um es dann in eine neue Ebene oder ein neues Bild einzusetzten. Freisteller sind um so aufwendiger zu erstellen, je detaillierter und komplexer sie sind. Mehrere Stunden Arbeit können so zum Beispiel bei Objekten mit Haaren, Blättern und Gräsern, geringer farblicher Unterscheidung von Vorder- und Hintergrund oder Unschärfe zusammenkommen.
Siehe dazu auch Abschnitt Ebene.
Bei einem Seitenformat unterscheidet man zwischen Hochformat und Querformat.
Grundsätzlich wird zuerst die Basislänge genannt, die parallel zur Schrift läuft.
Beispiel A4-Format: Hochformat 21,0 x 29,7 cm, Querformat 29,7 x 21 cm.
siehe DIN-Normungen
Im Rahmen des Produktioner-ABCs unterscheiden wir in die folgenden Formate:
Ein Layout ergibt sich aus gezielter Anordnung von Texten, Bildern und Stilelementen. Das Layout bezeichnet die Visualisierung eines gedanklichen Bildes.
Die Visualisierung kann in verschiedenen Medium umgesetzt werden, von digitalen als auch klassischen Medien. Websites, Druckdatei, usw.
Daten, die für Layoutzwecke erstellt sind, also noch nicht in der für den Druck erforderlichen Auflösung.
Sie beschreibt den Umfang der Bildinformationen eines Bildpixels. Sie wird deshalb, wenn auch weniger gebräuchlich, als Bittiefe bezeichnet. Definiert wird die rechnerisch mögliche Menge von Farben bei einer festgelegten Anzahl von Bits. Man merke sich: Je höher die ursprüngliche Farbtiefe, desto weniger Detailverluste entstehen bei der Bildproduktion. Ein Hochrechnen der Farbtiefe bringt keinen Qualitätsgewinn.
Für den Mehrfarbendruck ist zusätzlich eine Farbseparation erforderlich, das heißt das Zerlegen von Farbfotos in die für den Druck verwendeten Grundfarben = CMYK (Cyan, Magenta, Yellow, Key = Schwarz).