Dateiformate
Bilder können in unterschiedlichen Dateiformaten gespeichert werden. Die gebräuchlichsten sind: TIFF, EPS, JPG und PNG.
siehe Formate
Kategorie Desktop-Publishing
Bilder können in unterschiedlichen Dateiformaten gespeichert werden. Die gebräuchlichsten sind: TIFF, EPS, JPG und PNG.
siehe Formate
In Deutschland werden üblicherweise DIN-Normungen für Seitenformate verwendet. Bei der DIN-A-Reihe entsteht das nächst kleinere Format immer durch Halbieren der Längsseite des Ausgangsformates. Am häufigsten werden die Formate DIN A0 bis A6 (Postkarte) verwendet:
Computer to Film bezeichnet das Verfahren, mit dem die Filme für die einzelnen Druckfarben vom Computer aus belichtet werden.
Farbige Bilder werden fast ausschließlich im CMYK-Farbraum gedruckt. CMYK steht für:
Theoretisch kann jede Farbe in diese Anteile zerlegt werden. Dies nennt man Farbseparation.
Im Offsetdruck wird pro Farbe eine Druckplatte benutzt, also vier Stück. In Europa regelt die ISO-Skala die Zusammenstellung der vier Druckfarben für den Vierfarbendruck.
Als Blitzer bezeichnet man weiße Lücken zwischen Vorder- und Hintergrund. Oftmals liegt bereits in der Gestaltung eine Ungenauigkeit vor, zum Beispiel zwischen zwei nebeneinander gesetzten Objekten wie beispielsweise zwei Bildern, die nicht passgenau aneinander gesetzt sind oder etwa auch eines der Bilder eine minimale Drehung erfahren hat. Blitzer können aber auch durch Passerungenauigkeiten beim Druck entstehen.
Bilder und Flächen, die bis an den Rand des Druckformats reichen, benötigen für den Druck eine Toleranzzugabe von mindestens 3 mm über den Rand hinaus. Somit wird verhindert das durch geringfügigen Toleranzen beim Beschnitt, weiße Ränder, so genannte Blitzer, am fertigen Produkt entstehen. Die Beschnittzugabe wird bei gängigen Desktop-Publishing Programmen wie Adobe InDesign oder Affintiy Publisher, in den Dokumenteneigenschaften eingestellt.
Siehe dazu auch Beschnitt.
Sie markieren das einer Seite und dienen dem Buchbinder als Markierung zum Zuschnitt der Seite. Beschnittmarken werden mit mindestens 3 mm Abstand zum eigentlichen Druckformat gesetzt.
siehe Beschnitt
Dadurch erhält das Printprodukt seine endgültige Größe und Form. Der dreiseitige Fertigbeschnitt einer Broschüre bzw. eines Buchblocks. Produkte werden auf das Endformat beschnitten.
In der digitalen Bildbearbeitung lassen sich einzelne Bildteile isolieren (Freistellungen) und mittels des Beschneidungspfades aus dem Umfeld herauslösen. Freigestellte Bilder mit Beschneidungspfad müssen im Datenformat EPS gespeichert werden.