Kategorie Prozessmanagement

 

Farbmanagement

Kennen Sie das, Ihre Farbfotos sehen auf dem Monitor anders aus als auf dem Ausdruck. Das liegt an den unterschiedlichen Methoden der Farbdarstellung und Farberfassung. Alle Geräte und Bedruckstoffe, vom Monitor übers Smartphone bis hin zum Papier, stellen Farben unterschiedlich dar. Genauso werden Farben beim Fotografieren, Scannen und Kopieren unterschiedlich erfasst.

Workflow Management

Die Kopplung des Prozessmanagements mit der Automatisierung von Prozessen, wird als Workflow-Management bezeichnet. Es dient sowohl der Steigerung der Produktivität als auch der Effizienz.

Anhand computergestützter Systeme wird ein koordinierterer und meist auch automatisierterer Arbeitsablauf von Geschäftsprozessen angestrebt. Grundlegende Einflussfaktoren ergeben sich auch aus der Aufbau- und Ablauforganisation.

 

 

Transpromo

Leitet sich von "Transaktionsdruck" und "Promotion" ab. Das Marketing bestimmter Branchen nutzt mehr oder weniger Intensiv die Möglichkeit, Transaktionsdokumente wie Buchungsbestätigungen, Lieferscheine, Policen oder Rechnungen mit gezielten Kommunikationsinhalten = Werbung zu versehen. 

Im analogen Bereich werden Transaktionsschreiben und im digitalen Bereich Transaktionsmails verschickt. Beispiele sind Versicherungspolicen und Finanzübersichten. 

 

 

Strategisches Marketing

Es umfasst die langfristige Planung der Marketingaktivitäten mit dem Ziel, die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden im angestrebten Zielmarkt zu befriedigen.

Die Segmentierung des Marktes, die Auswahl eines Zielmarktes und die Positionierung, kurz STP (engl. für segmentation, targeting, positioning) bilden dabei die Kernelemente.

 

 

Standardisierung / Optimierung / Change Management

...ist die Vereinheitlichung von Arbeitsabläufen, Verfahrensweisen, Prozessen und Workflows. Die Schaffung gemeinsamer Standards und Grundlagen ist stets Ziel dieser Maßnahmen und wichtiger Bestandteil der Ablauforganisation. Da dies immer mit Veränderungen einhergeht wird es auch dem  Change Management zugerechnet.

Die Standardisierung und Vereinheitlichung von Produktbeschreibungen, die Erarbeitung von Bildstandards und Vorgaben als auch die Vereinfachung von Workflows und Prozessabläufen stehen auch  im Fokus meiner Tätigkeit. 

Schnittstellenmanagement

Schnittstellen bezeichnen durch Arbeitsteilung entstandene Transferpunkte wie zwischen Funktionsbereichen, Sparten, Projekten, Personen oder auch Unternehmen. Man unterscheidet betriebsexterne und betriebsinterne Schnittstellen.

Schnittstellenmanagement dient der Koordination der involvierten Ressorts, Abteilungen, Personen und Maschinen.  Es dient der Zielabstimmung und der Vermeidung von Insellösungen. Es betreibt Konfliktmanagement, leistet Übersetzeraufgaben und informiert, motiviert und schult Mitarbeiter.

Medienproduktioner

Diese Berufsbezeichnung kommt vom englischen "Productioner". Der Fachverband Medienproduktion (f:mp.) definiert den Medienproduktioner wie folgt:

Der Medienproduktioner ist verantwortlich für die einwandfreie kaufmännische, qualitative und terminliche Abwicklung von Aufträgen. Diese dienen zum Transfer von Informationen durch Medien aller Art. Die Hauptaufgaben des Medienproduktioners sind: Beratung, Organisation, Vergabe von Aufträgen an Hersteller/Dienstleister, Koordination aller Beteiligten.

Prozessmanagement abonnieren