Papierklassen
Papiere für den ProzessStandard Offsetdruck (PSO) werden in fünf Papierklassen unterteilt.
Kategorie Mediengestaltung
Papiere für den ProzessStandard Offsetdruck (PSO) werden in fünf Papierklassen unterteilt.
Es findet sich in Online- als auch klassischen Medien wieder und enthält neben der vorgeschriebene Nennung der Verantwortlichen (Herausgeber, Verlag, Verantwortliche im Sinne des Pressegesetzes) häufig auch Bildquellennachweise und Angaben zur Herstellung.
Die Verbindung zw. Farbdarstellung und Farbbezeichnung stellt im deutschsprachigen Raum u.a. das HKS-Farbsystem dar. Die definierten Farbkoordinaten sind zwar nicht besonders anschaulich, aber für technische Anwendungen unumgänglich.
Gliedert eine Seite durch horizontale und vertikale Linien, an denen sich die Gestaltung und das Layout ausrichten.
Werden, wie zum Beispiel bei Magazinen und Heften, viele Blätter ineinander gelegt, ragen die inneren unweigerlich weiter vor als die äußeren. Um trotzdem eine gerade Kante zu erhalten erfolgt ein sogenannter Frontbeschnitt, der die Überhänge auf ein gleiches Maß bringt.
Ausschneiden. In der Bildbearbeitung wird dazu ein Objekt aus der Vorlage ausgeschnitten/extrahiert, um es dann in eine neue Ebene oder ein neues Bild einzusetzten. Freisteller sind um so aufwendiger zu erstellen, je detaillierter und komplexer sie sind. Mehrere Stunden Arbeit können so zum Beispiel bei Objekten mit Haaren, Blättern und Gräsern, geringer farblicher Unterscheidung von Vorder- und Hintergrund oder Unschärfe zusammenkommen.
Siehe dazu auch Abschnitt Ebene.
Bei einem Seitenformat unterscheidet man zwischen Hochformat und Querformat.
Grundsätzlich wird zuerst die Basislänge genannt, die parallel zur Schrift läuft.
Beispiel A4-Format: Hochformat 21,0 x 29,7 cm, Querformat 29,7 x 21 cm.
siehe DIN-Normungen
Größe eines Blattes, eines Bogens, einer Druckseite etc. Im Bogendruck werden auf den Bedarf der Druckerei zugeschnittene Papiere verarbeitet.
Die Bogen werden in bestimmten Stückzahlen in so genannte Riese abgepackt (Formatpapier). In Deutschland wird Papier für den Endverbraucher in den DIN-Normen A bis C gehandelt.
siehe DIN-Normungen
Ein Layout ergibt sich aus gezielter Anordnung von Texten, Bildern und Stilelementen. Das Layout bezeichnet die Visualisierung eines gedanklichen Bildes.
Die Visualisierung kann in verschiedenen Medium umgesetzt werden, von digitalen als auch klassischen Medien. Websites, Druckdatei, usw.
Daten, die für Layoutzwecke erstellt sind, also noch nicht in der für den Druck erforderlichen Auflösung.