Kategorie PrePress

 

Ebene

Bildbearbeitungsprogramme bieten zur Bildmontage und Bildbearbeitung die Möglichkeit, mit Ebenen zu arbeiten.

Der Vorteil dabei ist, dass sich die einzelnen Bildbereiche in der jeweiligen Ebene frei positionieren, anpassen und gestalten, überlagern lassen. Ist die Bildgestaltung abgeschlossen, werden die einzelnen Ebenen beim Export in das zur weiteren Verarbeitung benötigte Bildformat wieder auf eine Hintergrundebene zusammengeführt.

siehe Dateiformate

 

 

Durchsichtvorlage

Vorlage zur Reproduktion (z. B. Scannen) aus lichtdurchlässigem Material wie beispielsweise Farb-Dias oder Negativen. Ja auch diese werden noch benutzt, teilweise im professionellen Bereich, schwört der eine oder andere Profi noch auf die analoge Fotografie.

 

Dummy

Ausdrucke werden zu einem Muster zusammengebaut; daran kann der Drucker erkennen, in welcher Reihenfolge die Seiten stehen.

 

Druckbogen

Gängige Bogenmaße sind 50 x 70 cm und 70 x 100 cm. Je nach dem Format des Druckprodukts passen immer mehrere Seiten, auch Nutzen genannt, auf einen Bogen.

Die bedruckten Papierbögen werden i.d.R. vor dem Binden auf das Endformat beschnitten und danach weiterverarbeitet.

 

 

 

dpi vs. ppi

Die Auflösung eines Pixelbildes wird häufig in dpi angegeben, was nicht ganz korrekt ist, da dpi für "dots per inch" steht; richtig wäre ppi = "pixel per inch". Lassen Sie sich also nicht verunsichern, meist ist das Gleiche gemeint.

 

 

Proof

Ausdruck zur Kontrolle der Farben der Druckausgabe, als auch zur Kontrolle des Standes der Durchwaten auf dem gewünschten Format. Ein Proof sollte dort erstellt werden, wo später auch gedruckt wird.

Ein Proof kann, sollte aber je nach Druckprojekt nicht die Anwesenheit beim Andruck ersetzen. Da Proofs recht teuer sind, beschränkt man sich bei umfangreichen Publikationen oft auf die wichtigsten Seiten, wie zum Beispiel Titel und Seiten, die schwierige Farben, wie beispielsweise Hauttöne enthalten.

Softproof

Darunter versteht man die inhaltlich und farbmetrisch korrekte Ausgabe von Daten auf einem kalibrierten und profilierten Monitor oder Projektor. Insgesamt gelten die gleichen Bedingungen wie beim Digitalproof mit dem Unterschied, das die verwendete Software Kalibrierung und Profilierung des Ausgabegeräts ermöglicht und eine Validierung beim späteren Druckprozess gewährleistet. Die in den Daten hinterlegten Farben werden beim Softproofverfahren quasi für bestimmte Beleuchtungs- und Umfeldbedingungen synthetisiert.

TIFF

Tagged Image File Format; pixelbasiertes Dateiformat für Strichgrafiken, Graustufen- oder Farbbilder mit oder ohne Komprimierung.

 

 
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