veröffentlicht von Thomas am Mo, 11/28/2011 - 23:43
Ein CMS ist quasi ein Inhaltsverwaltungssystem. Es ermöglicht die Erstellung und Bearbeitung von Informationen durch einen oder mehrere Benutzer. Ein CMS organisiert die Inhalte. Autoren können die Anwendungen ohne Programmierkenntnisse nutzen. Im Medienbereich wird das Content-Management-System als Redaktionssystem bezeichnet.
veröffentlicht von Thomas am Mo, 11/28/2011 - 22:48
Es umfasst die langfristige Planung - STP - der Marketingaktivitäten mit dem Ziel, die Bedürfnisse der Kunden im angestrebten Zielmarkt zu befriedigen. Die Segmentierung des Marktes, die Auswahl eines Zielmarktes und die Positionierung, kurz STP (engl. für segmentation, targeting, positioning) bilden dabei die Kernelemente.
veröffentlicht von Thomas am Mo, 11/28/2011 - 22:43
Konzeption ist vom lateinischen Wort concipere abgeleitet und steht für "auffassen, erfassen, begreifen, empfangen, sich vorstellen". Eine Konzeption ist eine alles umfassende Zusammenstellung der Ziele und der dazu führenden Strategien, Geschäftsprozesse und Maßnahmen, die zur Umsetzung eines strategisch zu planenden Projekts von nöten sind. Nicht selten beinhaltet es neben den relevanten Informationen und begründeten Zusammenhängen auch einen Zeit- und Maßnahmenplan oder eine Chancen-Risiken-Einschätzung.
veröffentlicht von Thomas am Mo, 11/28/2011 - 22:40
... umfasst alle Aktivitäten zum Aufbau einer Marke, mit dem Ziel, das eigene Angebot aus der Masse gleichartiger Angebote hervorzuheben. Es soll eine eindeutige Zuordnung von Angeboten zu einer bestimmten Marke ermöglichen.
veröffentlicht von Thomas am Mo, 11/28/2011 - 22:38
Diese Berufsbezeichnung kommt vom englischen "Productioner". Der Fachverband Medienproduktioner (f:mp.) definiert den Medienproduktioner wie folgt:
Der Medienproduktioner ist verantwortlich für die einwandfreie kaufmännische, qualitative und terminliche Abwicklung von Aufträgen. Diese dienen zum Transfer von Informationen durch Medien aller Art. Die Hauptaufgaben des Medienproduktioners sind: Beratung, Organisation, Vergabe von Aufträgen an Hersteller/Dienstleister, Koordination aller Beteiligten.
veröffentlicht von Thomas am Mo, 11/28/2011 - 22:29
Die Kopplung des Prozessmanagements mit der Automatisierung von Prozessen, wird als Workflow-Management bezeichnet. Es dient der Steigerung der Produktivität als auch Effizienz. Anhand computergestützter Systeme wird ein koordinierterer Arbeitsablauf von Geschäftsprozessen angestrebt. Grundlegende Einflussfaktoren ergeben sich auch aus der Aufbau- und Ablauforganisation.
veröffentlicht von Thomas am Mo, 11/28/2011 - 22:28
... steht in Abhängigkeit zur Ablauforganisation. Sie bildet das hierarchische Gerüst einer Organisation, zum Beispiel eines Unternehmens, und legt sinnvolle Rahmenbedingungen fest während die Ablauforganisation die Prozesse innerhalb dieses Rahmens behandelt.
veröffentlicht von Thomas am Mo, 11/28/2011 - 22:26
Sie beschäftigt sich mit der Ermittlung und Definition von Arbeits- und Informationsprozessen und ihrer effektiven Nutzung. Personal-, Sachmittel und Datenbestände, Aufgaben- und Kompetenzgefüge müssen dabei berücksichtigt werden. Die Ablauforganisation verfolgt sowohl erfolgsbezogene, zeitliche als auch qualitative Ziele, welche u.a. durch Standardisierung erreicht werden kann. Die Ablauforganisation stehen in einem Abhängigkeitsverhältnis zur Aufbauorganisation.
veröffentlicht von Thomas am Mo, 11/28/2011 - 22:25
Schnittstellen bezeichnen durch Arbeitsteilung entstandene Transferpunkte wie zwischen Funktionsbereichen, Sparten, Projekten, Personen oder auch Unternehmen. Man unterscheidet betriebsexterne und betriebsinterne Schnittstellen. Schnittstellenmanagement dient der Koordination der involvierten Ressorts, Abteilungen, Personen und Maschinen. Ziel ist die Zielabstimmung und die Vermeidung von Insellösungen. Es betreibt Konfliktmanagement, leistet übersetzeraufgaben und motiviert und schult Mitarbeiter.
veröffentlicht von Thomas am Mo, 11/28/2011 - 22:24
Projektmanagement handelt ein klares, definierbares Projektziel in einem genauen Zeitrahmen ab. Es erfährt eine eigenständige Projektorganisation und verfügt über einen vorgegebenen Kostenrahmen. Ein Projektvorhaben ist keine Routine, sondern neuen Charakters und in der Regel recht komplex. Das Projekt-Team arbeitet nach festen Vorgaben und unter Führung eines Projektleiters.
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